„Die Kinder wurden vom ersten Augenblick an toll empfangen — von den Trainern und den anderen Kindern. Fitness, Selbstbewusstsein und Spaß: alles in einem. Das Gesamtpaket hat uns überzeugt.“
Die Zimmertür ist zu, und du weißt nicht, was dahinter los ist.
Für Jugendliche zwischen 10 und 14, die sich zurückziehen: ein fester Termin in der Woche, an dem etwas passiert, über das man nicht reden muss, um davon zu profitieren.
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Schritt 2 von 2
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„Das ist so gar nicht seine Art.“
Es ist nichts Konkretes passiert, das du benennen könntest. Dein Kind ist einfach stiller geworden. Kürzere Antworten, mehr Zeit im Zimmer, das Handy immer in der Hand.
Warum mehr Reden in dieser Phase oft kippt. Jede Frage bestätigt: Mit mir stimmt etwas nicht, meine Eltern machen sich Sorgen, ich bin jetzt ein Problem. Also wird die Tür fester zugemacht. Was besser funktioniert, ist ein Umweg – nicht reden, sondern machen. Ein Ort außerhalb von Schule und Zuhause, an dem dein Kind Anstrengung, kleine Erfolge und andere Jugendliche erlebt.
Struktur, in der dein Kind Anschluss findet, ohne sich öffnen zu müssen.
Der Teens-Kurs bei STR8 ist kein Therapieangebot, und wir tun auch nicht so. Was er bietet, ist etwas anderes:
Kein Erzählzwang
Niemand fragt, wie es dir geht. Es wird trainiert.
Etwas zum Anfassen
Jede Stunde eine Technik. Man kann sie oder man kann sie noch nicht – ein Fortschritt, den man selbst sieht, ohne dass ihn jemand bewerten muss.
Ein Partner
Übungen zu zweit, wechselnd. Kontakt ohne Gesprächsdruck.
Ein Erwachsener, der nicht die Eltern sind
Tobias steht selbst auf der Matte. Bei manchen Jugendlichen ist genau das der Punkt, an dem sie irgendwann anfangen zu reden – nicht auf Nachfrage, sondern nebenbei nach dem Training.
Nicht durch hartes Kämpfen,
sondern durch Handeln statt Reden.
Das sagen Eltern über uns.
Tobias Ries leitet die Teens-Gruppe selbst – dieselbe Person, jede Woche. Bei Jugendlichen, die sich zurückziehen, ist Verlässlichkeit die halbe Miete.
Was Eltern vor dem ersten Termin wissen wollen.
Weil er auf einem anderen Weg ankommt. Ein Gespräch verlangt, dass dein Kind sich öffnet – genau das, wozu es gerade nicht bereit ist. Ein Training verlangt gar nichts. Es kommt hin, es macht mit, es geht wieder. Und trotzdem passiert etwas: Es bewegt sich, es schafft etwas, es ist unter Leuten. Drei Dinge, die gegen Rückzug arbeiten, ohne ihn zum Thema zu machen. Wir versprechen dir nicht, dass dein Kind nach vier Wochen wieder erzählt, was los ist. Wir sagen dir: Es hat dann einen Ort mehr, an dem es sich nicht verstecken muss. Und das ist ein guter Anfang. Und noch etwas Ehrliches: Wenn hinter dem Rückzug etwas Ernsteres steckt, ersetzt kein Sportkurs professionelle Hilfe. Wir sind ein Baustein, nicht die Lösung.
Das hören wir oft. Unser Vorschlag: einmal hinkommen, zuschauen, nichts mitmachen müssen. Die meisten stehen nach zehn Minuten mit auf der Matte. Zwingen bringt nichts und funktioniert bei uns auch nicht.
Nein. In der Teens-Gruppe fangen regelmäßig Jugendliche bei null an.
Klein genug, dass Tobias jeden Einzelnen sieht. Die genaue Zahl sagen wir dir am Telefon.
Ja. Beim ersten Mal ist das völlig in Ordnung.
Du darfst. Manche Jugendliche wollen das ausdrücklich nicht – dann bring sie und hol sie ab. Beides geht.
Das Probetraining ist kostenlos. Alles Weitere besprechen wir danach in Ruhe.